Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten,
Es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Dummheit,
Es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens,
Es war die Saison des Lichts, es war die Saison der Dunkelheit,
Es war der Frühling der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung,
Wir hatten alles vor uns, wir hatten nichts vor uns […]

Wenn mich in zehn Jahren mal jemand fragen sollte wie ich durch die Pandemie gekommen bin, und wie ich die Zeit empfunden habe, werde ich wohl sagen das es eine schreckliche Zeit war. Eine Zeit in der wir alle ständig Angst hatten uns zu infizieren, und in der ständige Ungewissheit herrschte.

Ich war 14 Monate unter selbst auferlegten „Hausarrest”, aber während ich “eingesperrt” war, habe ich einen der wundervollsten und interessantesten Menschen kennen gelernt, der mir je auf meinen Reisen begegnet ist. Und das ich mich diesem Menschen, in diesen 14 Monaten, so viel näher gefühlt habe als so manch anderem Menschen nach vielen Jahren! Und das, obwohl wir uns nicht treffen konnten, obwohl alles so schwierig war.

Das ist etwas Besonderes, denn das passiert nicht oft. Und daraus ist sogar eine Beziehung entstanden, eine echte tiefe Bindung, über die Pandemie hinweg. Trotz der Pandemie… oder vielleicht… gerade wegen ihr 🥺🥰. Während es also eine schreckliche Zeit war, war es gleichzeitig die beste Zeit.

#personal